Buchtipp: „Wintertöchter – Die Gabe“

Ein Roman mit Forstau als Handlungsmittelpunkt

Die deutsche Autorin Mignon Kleinbek veröffentlichte vor Kurzem mit „Wintertöchter – Die Gabe“ ihren ersten Roman.

Darin erzählt sie die bewegende Geschichte dreier Frauen: Der Hebamme Barbara, ihrer Ziehschwester Marie sowie deren Tochter Anna, die über eine besondere Gabe verfügt. Während Anna vom unbeschwerten Mädchen zur jungen Frau heranwächst zeigt sich, dass die besagte Gabe Segen und Fluch zugleich bedeutet und Annas Schicksal lenkt.

Kleinbek entführt den Leser mit ihrer Geschichte in die Forstau im Salzburger Land der Jahre zwischen 1940 und 1954. Sie vermittelt Eindrücke vom einfachen, harten aber dennoch schönen Leben in den Bergen, das von Traditionen und den Jahreszeiten bestimmt war.

In den detailgetreuen Schilderungen über den Ort spürt der Leser den persönlichen Bezug der Autorin. Die Forstau war für Kleinbek Urlaubsziel, Rückzugs- und Lieblingsort ihrer Kindheit. So finden sich reale Schauplätze aus dem Bergdorf wieder, wie der Haindlhof oder die Steinwandalm, im Buch Julianenhof genannt.

Der Roman bietet anspruchsvolle Unterhaltung, die sich für Kenner der Forstau ebenso empfiehlt wie als spannende (Urlaubs-)Lektüre.

Das Taschenbuch ist mit der ISBN 978-3-9817678-5-8 im Pinguletta Verlag erschienen und im Buchhandel sowie im Tourismusbüro Forstau erhältlich.

Wintertöchter Buchumschlag © Pinguletta Verlag

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