Übersicht

Der neue Flying Coaster am Fuße des Stoderzinkens
50 Jahre Tierpark Mautern
Neue Einrichtungen am Putterersee in Aigen i.E.
Schladminger Bier – eine Marke mit regionaler Brautradition
Ab 2019 investiert die Planaibahn 34 Mio. Euro in neue Anlagen
Olympische Winterspiele 2026 in Schladming und Graz?
Buchtipp: „Der Geschmack der Berge”
Buchtipp: „Wintertöchter – Die Gabe“
Neuerungen am Ramsauer Rittisberg
NEU: der Skiletics Park für Langläufer in Ramsau am Dachstein
Eine Ankündigung: Die Öblarner Festspiele 2018
Tennismatch in Wörschach: Alexander Zverev & Dominic Thiem
Schladming ist die Europäische Stadt des Sports 2018
Neue beschilderte Schneeschuhtour im Rohrmooser Obertal
Top Bilanz der „Special Olympics World Winter Games 2017“
Alle Einsatztermine für „Die Bergretter“
„Erlebnis Rittisberg“ baut Sommerangebot weiter aus
Elektrisierend: umweltfreundliche Fun-Angebote
NEU: der Riesneralm E-Enduro Bikepark
Mit dem „Genussmobil“ umweltfreundlich auf Sightseeing-Tour
Spannendes über Grimming-Donnersbachtal
Buchtipp: „Dem Himmel so nah“
Buchtipp: „Im Banne der Dachstein-Südwand“
„Guten Morgen Österreich“ zu Gast in Forstau
Schladming als Drehort für den Landkrimi „Steirerkind“
Top Ranking für Schladming
„Die Bergretter“ drehen wieder in Ramsau am Dachstein
NEU: Fallschirmspringen in Niederöblarn
Auf Video: Johann Lafer mit 2,8 PS durch die Steiermark
Viel Neues im Erlebnisbad Schladming
3D-Karte der Region bietet attraktive Neuerungen
Freizeit-PSO bietet Aktivurlaube für Menschen mit Behinderung
Restaurantführer-Apps für Smartphones
Film-Doku „Wilde Wasser, steile Gebirge – das steirische Ennstal“
Beeindruckende 360-Grad-Bilder
I love Rittisberg
Schladming-Dachstein von oben entdecken
Arnold Schwarzenegger übernimmt Patronanz . . .
Herbert Raffalts neuer Wanderführer über die Region
Für kleine Abenteurer: das Planai Hopsiland
Planai errichtet neue 8er-Sesselbahn im Bereich Burgstallalm
www.ennstalwiki.at
Neu auf der Riesneralm: „Gipfelbad anno dazumal“
Der Naturpark Sölktäler als Partner der Österreich Werbung
Über die Geheimnisse der Schnee-Erzeugung auf der Reiteralm
„Schnuppern“ am neuen Kletterturm beim Freizeitsee in Aich
Höchste Ehren für die „Aicher-Herbst-Kultur“
Die Planai setzt auf Elektro-Mobilität
Neuer Après-Ski-Song für Planai-Maskottchen „Hopsi“
Die Geschichte des Hauser Kaibling in Bildern
NEU: „Reiteralm-TV“
Planai-Fotoshooting mit Starfotograf Manfred Baumann
Die Region virtuell in 3D entdecken
„Der Zauber des Einfachen“. Bildschönes über die Sölktäler
Gemeinsam sind sie stärker
„Zipline“ erhält Tourismus-Innovationspreis 2014
Bergzeit – ein Bildband von Herbert Raffalt
Geschenkpapier aus der Region


Der neue Flying Coaster am Fuße des Stoderzinkens

Hier fliegst du mit den Vögeln des Waldes um die Wette

Am Fuße des Stoderzinkens bei Gröbming sorgt ab Juli 2018 eine neue Einrichtung für echtes Achterbahnfeeling. Die Anlage ist TÜV-geprüft, komfortabel ausgestattet und ein einzigartiges Erlebnis für Erwachsene und Kinder ab acht Jahren.

Das neue Abenteuer beginnt an der Talstation der bestehenden Zipline Stoderzinken. Hier klinken dich erfahrene Guides in eine solide Anlage ein, bestehend aus einem richtungsführenden Rohr und einem Rollelement. Anschließend schwebst du sitzend oder liegend drei bis acht Meter über dem Waldboden ins Tal. Das Feeling gleicht einer Achterbahnfahrt: bis zu 40 km/h schnell, mit Auf- und Ab-Passagen und rasanten Kurven.

Bis zum Ziel im Abenteuerpark Gröbming hast du einen „Flug“ von 800 m zurückgelegt und dabei talwärts 100 m Höhendifferenz geschafft.

Die neue Anlage eröffnet zu Ferienbeginn, im Juli 2018.

Anmeldung und Infos unter www.flyingcoaster.at oder Tel. +43 (0) 3685 / 222 45.

Flying Coaster Stoderzinken © www.flyingcoaster.atEinem Vogel gleich, in Bodenabständen von drei bis acht Metern, „fliegst“ du geradezu durch den Wald (Bild: www.flyingcoaster.at)

50 Jahre Tierpark Mautern

Der „Wilde Berg“ feiert mit Neuerungen

Zum Jubiläum ist eine Ameisenkolonie eingezogen, und eine erweiterte Kugelbahn sorgt für noch mehr Spaß bei Kindern.

Die Planai-Hochwurzen-Bahnen führen die Geschicke des Tierparks in Mautern. Und davon profitieren die Gäste der Region Schladming-Dachstein, denn Sommercard-Inhaber erhalten kostenlosen Zutritt zum „Wilden Berg“ sowie eine freie Berg- und Talfahrt mit der Sesselbahn.

Der Park beherbergt 300 Tiere, vor allem heimische, zum Teil auch seltene Arten wie Wölfe, Bären, Eulen oder Wildkatzen. In diesem Jahr gesellen sich gleich 50.000 neue Bewohner hinzu: eine Ameisenfarm hat ihr neues Heim in Mautern bezogen.

Kleine Entdecker begeben sich zu den Streicheltieren am Kinderbauernhof, ins Indoor-Spielparadies Kinderstadl, in den Spielpark oder an die Kugelbahn. Sie wurde heuer verlängert und bietet neue Elemente wie den Kugellift oder die Kugel-Rennbahn.

Selbst der Weg vom Berg runter bedeutet ein kleines Abenteuer: talwärts geht‘s wahlweise mit Roller, Mountain-Kart oder Wiesengleiter.

Alle Infos zum Tierpark gibts unter www.derwildeberg.at

Bär Mautern © Katharina WasslerBild: Katharina Wassler

Neue Einrichtungen am Putterersee in Aigen i.E.

Die Badegäste am Putterersee in Aigen i.E. freuen sich ab diesem Sommer auf einige zusätzliche Freizeit-Einrichtungen:

  • Eine schwimmende Sauna, die während der Sommermonate in Betrieb ist. Geöffnet am Dienstag, Donnerstag und Samstag, von 16 bis 19 Uhr.
  • Eine neue neun Meter lange, aufblasbare Rutsche am See.
  • Das Stand-Up Paddling ist vom Wetter unabhängig und wird deshalb von Mai bis September angeboten, ebenso wie der Tretboot- und Ruderboot-Verleih. Fahrten mit dem Boot empfehlen sich besonders für Tage, die zum Baden zu kalt sind.

 

Bootfahren am Putterersee L1160632 (c) Armin Walcher

Bild: TVB Grimming-Donnersbachtal/Armin Walcher

Schladminger Bier – eine Marke mit regionaler Brautradition

Seit 109 Jahren wird in Schladming Bier gebraut. Die Produkte der Brauerei sind in der Region und weit darüber hinaus bekannt und beliebt.

Wer im Urlaub Land und Leute kennenlernen möchte, kommt nicht umhin auch beim Essen und Trinken das typisch Regionale zu suchen. Bei den alkoholischen Getränken schätzt die heimische Bevölkerung vor allem „ihr“ Schladminger Bier, hergestellt von der gleichnamigen Brauerei, unter Verwendung von bestem Wasser aus den Schladminger Tauern. Die Hauptsorte ist das Schladminger Märzen, neben dem beliebten Schladminger Sepp in Kleinflaschen.

Seit einigen Jahren produziert das Unternehmen zusätzlich eine hauseigene Bio-Linie. Es entstanden die Sorten Bio-Zwickl und die Schladminger Schnee Weiße. Bei der Herstellung setzt die Brauerei ausschließlich auf österreichische Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau.

Wer mehr über das Schladminger Bier und seine Herstellung erfahren möchte, kann von 8. Juni bis 29. September 2018 an Brauereiführungen teilnehmen. Details über Termine und Anmeldungen beim Tourismusbüro unter Tel. 03687 / 22777-22.

Ennstaler_spaetzle_mit_sauerkraut_und_schladminger_bier © Steiermark Tourismus_ikarus.ccAuf den Almen servieren die Wirte deftige Speisen und ein kühles Glas Schladminger Bier (© Steiermark Tourismus/ikarus.cc)

Ab 2019 investiert die Planaibahn 34 Mio. Euro in neue Anlagen

Die Investitionen betreffen Neuerungen, die sowohl dem Winter- als auch dem Sommergast zugute kommen.

Ab 2019 werden auf der Planai und Hochwurzen umfangreiche Investitionen in die Seilbahnanlagen vorgenommen. Konkret geht es dabei um den Ausbau der Gondel-Seilbahnen und damit einhergehend um die Neuerrichtung von Tal-, Mittel- und Bergstationen mit optimierten barrierefreien Zu- und Abgängen. Sämtliche Arbeiten sollen bis 2020 abgeschlossen sein.

Alleine die Beförderungskapazität der neuen 10er-Gondelbahn auf die Planai erhöht sich damit auf 3800 Personen pro Stunde. Gegenüber der bestehenden 6er-Gondelbahn mit 2200 Personen pro Stunde bedeutet dies eine Steigerung von 70%.

Die neuen Gondelkabinen sind durch ihre Größe kinderwagentauglich und ermöglichen den Transport von bis zu drei Bikes und fünf Personen zu gleicher Zeit.

Ähnlich flott und komfortabel kommen Fahrgäste künftig von der Talstation Planai-West nach Rohrmoos. Hier soll eine 10er-Gondel 2200 Personen pro Stunde bis ins Rohrmooser Skischulgelände befördern, mit einer verbesserten Anbindung an die bestehende Anlage Rohrmoos II.

Entwurf-Muster Mittelstation NEU © DoppelmayrEin Entwurf der neuen Planaibahn Mittelstation im Winter (© Doppelmayr)

Olympische Winterspiele 2026 in Schladming und Graz?

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) beabsichtigt, die Olympischen Winterspiele 2026 wieder in einer klassischen Wintersportnation auszutragen und die Anforderungen für Veranstaltungsorte zu vereinfachen.

Mehrheitlich aus diesem Grund haben Schladming und die steirische Landeshauptstadt Graz als Host-City, im März dieses Jahres offiziell ihr Interesse an der Ausrichtung dieses Mega-Events bekundet und beim IOC eine diesbezügliche Absichtserklärung eingereicht.

Wer als Kandidat infrage kommt, entscheidet das IOC im Oktober 2018. Bis dahin bleiben Graz und der Kleinregion Schladming (mit Ramsau am Dachstein und Haus  i.E.) Zeit, eine Machbarkeitsstudie zu erstellen.

Sollten Schladming und Graz diese erste Hürde überwinden, heißt es abermals warten, bis im September 2019 die endgültige Entscheidung über den Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2026 fällt.

Die anfallenden Kosten für die Bewerbung müssen von den Steirern getragen werden. Sollten Schladming und Graz den Zuschlag erhalten, sieht Schladmings Bürgermeister Jürgen Winter die eigentliche Finanzierung für die Olympischen Spiele und die Sportstätten-Infrastruktur ohne Zuschüsse aus öffentlicher Hand für machbar. Das sollte aus IOC-Mitteln, Sponsoring, Ticketverkauf und anderen Quellen möglich sein.

Aktuelle Infos zum Verlauf der Bewerbung gibts auf www.austria2026.at

Alpine Ski-WM 2013 © Schladming-Dachstein_Herbert Raffalt

Das Bild zeigt ein Skirennen im Rahmen der Alpinen Ski-WM 2013 in Schladming (© Schladming-Dachstein/Herbert Raffalt)

Buchtipp: „Der Geschmack der Berge”

Eine kulinarische Reise zu den Almen Österreichs

Susanne Schaber, eine namhafte Autorin, und der Schladminger Alpinist und Fotograf Herbert Raffalt haben gemeinsam eine Wanderung zu Österreichs Almen unternommen.

Mit dem Buch holt das Autorenpaar ein Stück vom Alltag oberhalb der Waldgrenze in unsere Küchen. Sie haben in Töpfe, Kessel und Pfannen geguckt und dabei so manche kulinarische Tradition (wieder-)entdeckt. Das Ergebnis ist ein Bildband mit über 60 Originalrezepten aus dem Alpenraum.

Bilder und Texte aus dem Buch vermitteln viel von der Einfachheit und Ursprünglichkeit des Almlebens, immer unter Rücksichtnahme auf die Natur und deren Produkte. Das kann zuweilen deftig werden. „Was dort auf den Teller kommt ist nichts für Kalorien- und Erbsenzähler,“ meinen die Autoren.

Aus der Region Schladming-Dachstein findet die bewirtete Ritzingerhütte auf der Viehbergalm bei Gröbming ausführlich Erwähnung. Die Autoren berichten vom Alltag auf der Alm – von damals und heute – und haben den Sennerinnen beim Krapfenbacken über die Schulter geblickt.

Das Buch, erschienen im Verlag Tyrolia, im Format von 26 x 21 cm, mit 240 reich bebilderten Seiten, gibts um EUR 39,95 unter ISBN 978-3-7022-3670-0.

Der Geschmack der Berge Cover © Tyrolia Verlag

© Tyrolia Verlag (Foto: Herbert Raffalt)

Buchtipp: „Wintertöchter – Die Gabe“

Ein Roman mit Forstau als Handlungsmittelpunkt

Die deutsche Autorin Mignon Kleinbek veröffentlichte vor Kurzem mit „Wintertöchter – Die Gabe“ ihren ersten Roman.

Darin erzählt sie die bewegende Geschichte dreier Frauen: Der Hebamme Barbara, ihrer Ziehschwester Marie sowie deren Tochter Anna, die über eine besondere Gabe verfügt. Während Anna vom unbeschwerten Mädchen zur jungen Frau heranwächst zeigt sich, dass die besagte Gabe Segen und Fluch zugleich bedeutet und Annas Schicksal lenkt.

Kleinbek entführt den Leser mit ihrer Geschichte in die Forstau im Salzburger Land der Jahre zwischen 1940 und 1954. Sie vermittelt Eindrücke vom einfachen, harten aber dennoch schönen Leben in den Bergen, das von Traditionen und den Jahreszeiten bestimmt war.

In den detailgetreuen Schilderungen über den Ort spürt der Leser den persönlichen Bezug der Autorin. Die Forstau war für Kleinbek Urlaubsziel, Rückzugs- und Lieblingsort ihrer Kindheit. So finden sich reale Schauplätze aus dem Bergdorf wieder, wie der Haindlhof oder die Steinwandalm, im Buch Julianenhof genannt.

Der Roman bietet anspruchsvolle Unterhaltung, die sich für Kenner der Forstau ebenso empfiehlt wie als spannende (Urlaubs-)Lektüre.

Das Taschenbuch ist mit der ISBN 978-3-9817678-5-8 im Pinguletta Verlag erschienen und im Buchhandel sowie im Tourismusbüro Forstau erhältlich.

Wintertöchter Buchumschlag © Pinguletta Verlag

© Pinguletta Verlag

Neuerungen am Ramsauer Rittisberg

Zu den bekannten und bewährten Freizeiteinrichtungen am Rittisberg kommen ab diesem Sommer zwei neue Attraktionen hinzu:

NEU: die Flyline und ein Hochseilgarten

Diese beiden Anlagen eröffnen Mitte Mai an der Talstation der 4er-Sesselbahn:

  • Die Flyline. Sie ist ein Mix aus Wald-Achterbahn und Flying-Fox. Ob im gemütlichen Doppel mit Kind oder schwungvoll alleine, damit umkurvt man nahezu geräuschlos – und sicher – die Kronen und Wipfel des Rittisberger Fichtenwaldes.
  • Der neu errichtete Hochseilgarten bietet mit der Canopy-Tour ein aufregendes Zipline-Abenteuer, einen Kidstrail mit Netz-Sicherung und fünf Wald-Parcours in steigenden Schwierigkeitsstufen. Die Besucher klettern, balancieren und schwingen über Hindernisse in Höhen von 2 bis 15 Metern, wobei das neue Sicherheitssystem nur ein einmaliges Einhaken für alle Stationen erfordert.

Die Talstation als Erlebniszentrum

Hier finden sich in unmittelbarer Nähe:

  • Der Ramsau Beach ein Badesee mit Spiel- und Sportmöglichkeiten;
  • ein Segway-Parcours;
  • das Rittisberg-Golf – ein Mix aus Hockey und Golf;
  • Bogensport sowie Laser-Biathlon für Anfänger und Hobbyschützen;
  • die Sommerrodelbahn Rittisberg Coaster.

Wandern und mehr – die Highlights am Berg

Der Rittisberg bietet kinderwagentaugliche, leicht begehbare Wanderwege für Familien mit Kindern. Eine Besonderheit daraus ist der Märchenwanderweg mit seinen bunten Fabelwesen.

Entlang der Wanderwege laden urige Hütten zur Einkehr, wo die Wirtsleut’ zünftige Almschmankerln servieren.

Wer ohne Kraftanstrengung auf den Berg gelangen möchte, wählt die bequeme Auffahrt mit der 4er-Sesselbahn. Nahe der Bergstation erwarten den Besucher weitere Freizeiteinrichtungen:

  • Eine Voliere mit vielen Vogelarten;
  • Der Barfußweg mit unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten für eine natürliche Fußmassage;
  • Der Höhenspielplatz I love Rittisberg mit Plätzen zum Relaxen, einem Themenrundweg und überdimensionalen Spielestationen aus Holz;
  • Und für eine lustige Talfahrt stehen am Rittisstadl Roller zur Verfügung.

Tipp: Ab der Eröffnung der Flyline und des Hochseilgartens wird es Kombitickets geben. Weitere Infos zum Rittisberg gibts im Tourismusbüro unter Tel. 03687/81 833-8 und im Internet auf www.rittisberg.at

Rittisberg

Bild: photo-austria.at/Hans Simonlehner

NEU: der Skiletics Park für Langläufer in Ramsau am Dachstein

Hier werden Langläufer garantiert fit: Der offizielle „Fischer Skiletics Park“ in Ramsau am Dachstein bietet Trainingsprogramme mit Tipps und Tricks für alle Könnerstufen.

Das umfassende Angebot für Langläufer in Ramsau am Dachstein ist seit diesem Winter um eine Einrichtung reicher: Im WM-Langlaufstadion wurde der neue Skiletics Park errichtet.

Auf eigens angelegten Spuren werden anspruchsvolle Übungen durchgeführt, die speziell von Spitzensportlern und Trainern entwickelt wurden. Langläufer erhalten dadurch eine Ergänzung oder Alternative zum bestehenden Fitness- und Krafttraining, um neue persönliche Höchstleistungen erzielen zu können. Selbst Einsteiger werden damit binnen kürzester Zeit fit, schnell und stark.

Alle Details, Workout-Pläne und Coaching-Clips gibts online unter www.ramsau.com/de/skileticspark

Langlaufen Ramsau © Steiermark Tourismus_ikarus.cc

Bild: Steiermark Tourismus/ikarus.cc